Ein Architekt, lange im Ruhestand, der immer schon gerne die Fotokamera dabei hatte, zeigt hier die Inhalte seiner fotografischen Aktivitäten. Das sind Fotos aus interessanten Städten, von bemerkenswerten Gebäuden, oft im Detail. Dazu gehören auch Fotos von Kunstwerken und deren Heimstätten, also Museen und Konzerthäuser. Man findet in seinem Portfolio aber ebenso Landschaftsfotos, wenn möglich unter besonderen Blickwinkeln. Seine Liebe gilt Italien, Fotos aus dem Land bilden daher den Schwerpunkt seiner Fotosammlung.
Inzwischen wurden viele analoge Fotos, die bis 2005 entstanden, digitalisiert und können somit auch hier gezeigt werden.
Begonnen mit der Fotografie habe ich im Alter von etwa 16 Jahren, als ich mir meine erste (gebrauchte) KB-Fotokamera kaufte. Im Elternhaus gab es Vaters Dunkelkammer, also ein Hobby-Fotolabor, in dem ich schwarzweiße Vergrößerungen anfertigte. Damals lernte ich von der Pike auf die Anwendung der Fotochemie; spannend war es, wenn das Positiv im Entwicklerbad erschien. Vor allem aber lernte ich, dass man mit Ausschnittvergrößerungen bessere Ergebnisse erzielen kann, dass die Beachtung von Bildschnitt und Bildproportionen ein wesentliches Gestaltungsmerkmal guter Fotografie ist. Außerdem half das Studium von Fotozeitschriften.
Dann, mit dem ersten im Beruf verdienten Geld, erwarb ich meine erste Spiegelreflexkamera mit drei Wechseloptiken. Da meine Ansprüche stiegen, auch im Hinblick auf die technische Weiterentwicklung, gönnte ich mir bald eine bessere, von der ich mich 30 Jahre nicht trennte. Ich nahm mir viel Zeit, Fotoalben interessant zu gestalten, und zwar in Form von Ordnern mit schwarzen Pappseiten, auf die ich Vergrößerungen (später farbig aus dem Labor) klebte und beschriftete. Diese Fotoordner wurden später von Fotobüchern abgelöst. Dias habe ich nur zu Anfang gemacht; ich wollte niemanden mit Diaschauen im verdunkelten Wohnzimmer zum Einschlafen verleiten.
Mit Beginn des digitalen Zeitalters kaufte ich mir eine digitale Spiegelreflexkamera, eine große Umstellung. Als es dann die "Spiegellosen" gab, war ich davon überzeugt und einer der Ersten, die eine solche kauften. Vor kurzem habe ich jedoch allen Ballast abgeschüttelt und mich von dieser Kamera und zahlreichen Objektiven getrennt. Ich nutze nun eine kleine, aber hochwertige Kompaktkamera, ohne Wechselobjektive, mit nur 3-fachem Zoom, aber mit lichtstarkem Leica-Objektiv. Ich habe festgestellt: für gute Fotos braucht man so viel Equipment nicht unbedingt.
Ein Urlaubshobby war über Jahre das Freihandzeichen. Diese Skizzen entstanden ausschließlich "vor Ort" und nie nach Fotos oder anderen Vorlagen.
Anfragen zum Erwerb oder zur Verwendung von Fotos bzw. Bilddateien, die alle dem Copyright unterliegen, bitte über E-Mail (Seite "Impressum").
Erstelle deine eigene Website mit Webador